Temperaturschock

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Temperaturschock

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Email: umweltsimulation@akuvib.de

Prüfungen mit schnellen Temperaturwechseln

Bei der Temperaturschockprüfung (Temperaturwechsel mit festgelegter Überführungsdauer) werden die Prüflinge zuerst solange bei einer Temperatur (z.B. -40°C) gelagert, bis sich ein stabiler Zustand eingestellt hat, um dann unverzüglich in die bereits vortemperierten 2. Kammer (z.B. +85°C) überführt zu werden.


Die Umlagerungszeit zwischen den Temperaturen ist genau festgelegt. Einflüsse unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten, oder beispielsweise das Kaltstartverhalten am Automobil lassen sich hier zeigen. Durch Temperaturschockprüfungen läßt sich feststellen welche Auswirkungen starke und häufige Temperaturänderungen auf einen Prüfling haben.


AKUVIB arbeitet mit einem Temperaturschocksystem nach dem 2-Kammer-Prinzip und bietet damit reproduzierbare Prüfungen.


Durch die Temperaturbelastung wird eine schneller Alterungsprozess erreicht, der die Auswirkungen über die Lebensdauer sichtbar macht.



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